Lilly stellt sich vor
Ich bin eine Australian Shepherd Mischlingshündin und begleite meine Besitzerin in der hundegestützten Psychotherapie.Gemeinsam haben wir eine mehrjährige Ausbildung für hundegestützte Psychotherapie am Institut für hundegestützte Psychotherapie (IHPT) absolviert und diese erfolgreich abgeschlossen. In dieser Zeit habe ich gelernt, Menschen ruhig und achtsam zu begegnen, Stimmungen wahrzunehmen und meine Besitzerin in ihrer therapeutischen Arbeit zu unterstützen. Dabei ist es wichtig, dass ich gut auf Menschen eingehen kann und gleichzeitig meine eigenen Bedürfnisse wahrgenommen werden.
Ein Hund wertet nicht
In den Therapiesitzungen bin ich vor allem eines: einfach ich selbst. Manchmal lege ich mich ruhig dazu und beobachte, manchmal komme ich näher, um Kontakt aufzunehmen, oder ich lade zu einer kleinen Interaktion ein. Viele Menschen empfinden meine Anwesenheit als beruhigend und unterstützend. Ein Hund wertet nicht, hört geduldig zu und kann helfen, eine entspannte und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen.Gerade wenn Worte schwerfallen, kann meine Nähe dabei helfen, Gefühle leichter wahrzunehmen oder auszudrücken. Gemeinsam einen Moment der Ruhe erleben oder einfach nur meine Anwesenheit spüren – all das kann im therapeutischen Prozess unterstützend wirken.
Freiwilligkeit
Natürlich darf jede Person selbst entscheiden, ob und wie viel Kontakt sie mit mir haben möchte. Respekt, Freiwilligkeit und ein achtsamer Umgang stehen für uns beide immer im Mittelpunkt.Wenn ich gerade nicht arbeite, liebe ich es, draußen – vor allem in den Bergen - unterwegs zu sein, neue Gerüche zu entdecken oder regelmäßig dem Mantrailing nachzugehen.